Marion Klemme
Die Auseinandersetzungen um das umstrittene Projekt Stuttgart 21 finden nicht nur am Stuttgarter Bahnhof selbst oder auf Kundgebungen im Schlosspark statt, sondern auch im Internet. Via social media tauschen sich Gegner wie Befürworter intensiv zum Thema aus – egal ob über Twitter, in Facebook oder zahlreichen Blogs – S 21 ist überall zu finden. Wo es die Initiative »KEIN Stuttgart 21« gibt, ist auch »FÜR Stuttgart 21« nicht weit. Zu »Stuttgart 21 – ja bitte« lässt sich schnell das Gegenstück »Stuttgart 21 – nein danke« finden. Die einen transportieren klar ihre Botschaft im Titel wie »Oben bleiben«,»Die Parkschützer« oder »Bürger für Stuttgart 21«, andere verschlüsseln ihr Anliegen in einer Abkürzung, zum Beispiel in »K 21«, was für »Kopfbahnhof 21« steht.
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