Performing spaces: Markt – Raum – Szene als metropolitane
Kategorien der Creative City.


Bastian Lange

»Der folgende Beitrag führt zwei jüngere Diskussionsstränge zusammen: dem zu aktuellen Fragen, wie sich Stadtforschung vor dem Hintergrund fundamentaler Transformationsprozesse ihrem Gegenstand Stadt nähern kann, und dem, wie Kreativwirtschaft jenseits normativer Überhöhungen und affirmativer Zuschreibungen als ein raumsensitives Modell von neuen Vergemeinschaftungen und Arbeitsformen anzusprechen ist.
Dabei wird dem Begriff der Kreativität wie dem der Szene im Folgenden eine besondere Bedeutung zuteil kommen. Exemplarisch wird dieser Konnex am Fall der Stadt Berlin vorgestellt, wobei gezeigt wird, wie sich Formen der Raumaneignung in Teilmärkten (Design) der Kreativwirtschaft performativ vollziehen und welche Erkenntnisse sich dabei bzgl. der Konstitutierung von Raum, Entrepreneurship, Kreativszenen und Stadt zu erkennen geben. ...«

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