Resonanzen

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Die ersten Beiträge zu »Planung neu denken« sind nun erschienen und ermuntern bestimmt so manch einen zur Stellungnahme: Haben Sie Anmerkungen oder Ergänzungen? Würden Sie einzelne Darstellungen gerne kommentieren? Wir freuen uns auf ihre Meinungen und nehmen Ihre Textanregungen, Diskussionsbeiträge und Hinweise zu unserem Angebot unter PNDonline gerne auf.

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Und zur Premiere der Internetplattform - Rezensionen zu den letzten Zwischenergebnissen des Projekts »Planung neu denken«:

Selle, Klaus (Hg.) (2005): Planen. Steuern. Entwickeln. Über den Beitrag öffentlicher Akteure zur Entwicklung von Stadt und Land. Dortmund: Dorothea Rohn. 680 Seiten

Selle Klaus (Hg.) (2006): Planung neu denken. 2 Bde. Dortmund: Dorothea Rohn. Bd. 1: Zur räumlichen Entwicklung beitragen. Konzepte, Theorien, Impulse. 580 Seiten Bd. 2: Praxis der Stadt- und Regionalentwicklung. Analysen, Erfahrungen, Folgerungen. 608 Seiten

 

Angelus Eisinger in disP 170, 3/2007 zur »Planung neu denken« (2 Bde.)


doppelcoverPlanung neu denken. Band 1|2

»›Resignation‹ lautet das erste Wort der zweibändigen, von Klaus Selle mit Lucyna Zalas herausgegebenen Aufsatzsammlung ›Planung neu denken‹. Die Planenden und ihre Zugewandten dürfte ein solch düsterer Auftakt kaum überraschen, für viele bezeichnet er nichts anders als die vorherrschende Grundstimmung. Der Geist der Krise schleicht seit längerem in der Planung umher, und Indizien für sein Wirken gibt es viele: ...«

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Claus-C. Wiegandt in ERDKUNDE Bd. 61 (1/2007) zu »Planen.Steuern.Entwickeln.«


Planen. Steuern. Entwickeln.

»›Planen.Steuern.Entwickeln.‹ ist ein über 600 Seiten starkes Werk, das der Aachener Planungs- und Stadtentwicklungsprofessor Klaus Selle vorgelegt hat. Zentrales Anliegen seines gewichtigen Beitrags ist es, die Möglichkeiten der „Mitwirkung öffentlicher Akteure an der räumlichen Entwicklung“ (S. 13) zu betrachten und aus verschiedenen Perspektiven auszuloten. Mit diesem Anspruch ist das Buch auch für alle Geographen interessant, die sich mit handlungsorientierten Zugängen zu Fragen der Stadt- und Raumentwicklung auseinandersetzten. ...«

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Uwe Altrock in disP 166 zu »Planen.Steuern.Entwickeln.«


»Viel ist in den letzten Jahren zum (unfreiwilligen) Rückzug der öffentlichen Hand aus der Stadtentwicklung geschrieben worden. Privatisierung, Deregulierung, Partnerschaften, Governance, Moderation und Mediation waren Stichworte, die versuchten, einen als Verlust von Einfluss der „Planung“ in diesem Politikfeld wahrgenommenen Entwicklungstrend fassbar zu machen. Doch welche Möglichkeiten öffentlichen Akteuren wirklich geblieben sind, darüber wurde häufig nur spekuliert, und systematische Analysen scheiterten schon am Schillern der Begriffe „Planung“, „Stadtentwicklung“ usw. Klaus Selle hat nun mit einem umfangreichen Werk versucht, Ordnung in dieses Dickicht von Einzelpositionen, Polemiken und normativen Aussagen zu bringen und sie in eine beeindruckende Sammlung von Texten zu einer Vielzahl für Planer relevanter Themen verdichtet. Er greift dabei an einigen Stellen auf Material zurück, das er bereits an anderer Stelle publiziert hat, aktualisiert es rastlos und stellt es in einen breiten Kontext, der über weite Strecken den Charakter eines Grundlagenwerks angenommen hat. ...«

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Jochen Hanisch in Planerin 5/2006 zur »Planung neu denken« (2 Bde.)


 

»Wen interessiert das alles, wer hat denn die Zeit, dies alles zu lesen, rief ein Freund aus, als ich ihm die beiden Sammelbände über Theorie und Praxis der räumlichen Planung zeigte. Der Herausgeber Klaus Selle stellt dazu fest, dass sich die Welt ständig wandelt und es deshalb sinnvoll ist, ab und an nachzufragen, wie sich die Begründungen und Aufgabenstellungen für die Planung verändern. 82 Autoren und Autorinnen – von Gerd Albers bis Horst Zierold – mit 72 Beiträgen zum Thema zu organisieren ist eine editorische Großleistung. Das Ergebnis sind zwei Lesebücher zur Raumentwicklung mit einer Menge anregender Lektüre zu Theorie und Praxis räumlicher Planung. ...«

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Jullane Pegels zu drei Bänden der edition|stadtentwicklung in Garten+Landschaft 10/2006


»Wie umfangreich das Themenfeld Planung ist, welche Entwicklungslinien und Veränderungen sich beobachten lassen, welche Arbeitsweisen und Organisationsformen die Praxis prägen und welche Ausgangspunkte und Perspektiven sich daraus für die aktuelle Diskussion ableiten lassen, das macht Klaus Seile in drei inhaltlich umfangreichen und voluminösen Büchern deutlich. ...«

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Zur »Planung neu denken« (2 Bde.) in der Immobiien Zeitung


»Seit einiger Zeit wird – befördert durch Veränderungen der ökonomischen und demografischen Rahmenbedingungen und einen Wandel im Planungsverständnis selbst – der Ruf nach einer inhaltlichen Neuorientierung in der Stadt-, Landschafts- und Regionalplanung lauter. ...«

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Stefan Grönebaum in DEMO 11/2006 zur »Planung neu denken« (2 Bde.)


»‚Resignation heißt’, zitiert Herausgeber Klaus Selle den Autor Adolf Muschg, ‚die Zeichen neu stellen.’ Dem dienen zwei ambitionierte Bände: »Planung neu denken«, die in der »edition stadt|entwicklung« erschienen. Nach der Planungseuphorie der 70er und dem Deregulierungshype der 90er stellt sich darin die deutsche Stadt-, Landschafts- und Regionalplanung ernüchtert den neuen Herausforderungen – von Globalisierung bis Schrumpfung. Die Herausgeber wollen die Neubestimmung räumlicher Planung und Entwicklung fördern (S. 12), durch Überprüfung des Bewährten und falls nötig auf neuen Wegen. Der Vielfalt der Perspektiven entsprechen viele Autoren/innen, neben ‚Big Shots’ wie Professor Ganser, Krautzberger, Siebel, Selle und Wollmann auch jüngere Planer/innen. ... «

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Hans H. Blotevogel in RaumPlanung 129 zur »Planung neu denken« (2 Bde.)


»Dem Aachener Planungswissenschaftler Klaus Selle verdanken wir nicht nur eine Vielzahl innovativer Beiträge zur Theorie und Praxis der Raumplanung, sondern nahezu jedes Jahr einen umfangreichen Sammelband, in dem Planungspraktiker und Planungswissenschaftler unter dem Dach eines breit formulierten Rahmenthemas zu Wort kommen. ... Das Anliegen des Projekts umschreibt der Herausgeber eingangs so: „Trage [...] zusammen, was die Diskussion über eine mögliche Neubestimmung räumlicher Planung und Entwicklung weiter anregen und befördern könnte.“ ... «

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Ludger Basten in ERDKUNDE Bd. 61 (1/2007) zu »Zur räumlichen Entwicklung beitragen. Konzepte. Theorien. Impulse.«


»Seit vielen Jahren beschäftigt sich Klaus Selle in seinen Publikationen mit den vielschichtigen Veränderungsprozessen in der räumlichen Planung, immer wieder der Frage nachgehend, wie Planung unter gegenwärtigen Bedingungen funktioniert bzw. überhaupt funktionieren kann. Selles Antwortversuche auf diese Frage kommen in zwei Formen daher: planungstheoretische Systematisierungen einerseits (z.B. ›Was ist bloß mit der Planung los?‹ (Selle 1994)), andererseits breit angelegte Sammlungen von Praxisbeispielen, die die differenzierte und oft genug ambivalente Situation der Planung und ihrer Theoretisierung reflektieren sollen. ... «

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