Das Ebenenproblem zwischen Bürgern und Planern in partizipativen Stadtentwicklungsprozessen – Der Vermittlungsversuch eines Praktikers


Julian Ermert

Bei partizipativen Stadtentwicklungsprozessen wird deutlich, dass Planer und Bürger oft über unterschiedliche Dinge sprechen. Konkrete Probleme des Alltags stoßen auf abstrakte Betrachtungsszenarien und Planungsinstrumentarien, die diese Anliegen nur schwer verarbeiten können. Eine Beteiligungslücke klafft, die am Ende Bürger, Planer, Verwaltung und Politik meist ernüchtert, gar demotiviert zurück lässt. Diese Lücke kann reduziert werden – mit der richtigen Verfahrensarchitektur von Beteiligungsprozessen und einer ehrlichen und offenen Kommunikationshaltung im Bürger-Planer-Dialog. 

 

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