Partzipative Kunst – Stadtgestaltung durch temporäre Interventionen


Ulrich Berding & Florian Kluge  

Welche Rolle können temporäre künstlerische Aktionen bei der Gestaltung von Stadträumen spielen – insbesondere im Dialog mit den verschiedenen Akteuren der Stadt? Im Vergleich zur üblichen Bauplanung bieten Interventionen viele Vorteile, mit denen das klassische Instrumentarium der Bau- und Planungskultur sinnvoll ergänzt werden kann: Sie sind leicht zu planen und mit überschaubarem Aufwand durchzuführen. Sie können spielerisch agieren und haben künstlerischen Anspruch. Sie stoßen einen Prozess an und sind ergebnisoffen. Sie setzen Impulse und eröffnen den Dialog mit den Bürgern und sind damit ein probates Mittel partizipativer Prozessgestaltung in der Stadtentwicklung.

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