Koproduzierte Stadträume – Herausforderung für die (kommunale) Planung

Ulrich Bering, Antje Havemann und Juliane Pegels 

pegels_havemann_berding.pngStadtplätze, Grünanlagen, Höfe, Promenaden und Passagen prägen die Identität der Städte. Sie sind Visitenkarte und Standortfaktor, machen die Städte les- und erlebbar. Mit lebendigen und ansprechend gestalteten öffentlichen Räumen können sich Kommunen ihren Bewohnern und Besuchern präsentieren, können zeigen, wie es um ihre soziale, kulturelle und wirtschaftliche Situation bestellt ist. Die Bedeutung öffentlicher Räume für die Entwicklung der Städte ist also groß – doch sind »öffentliche« Räume der Städte alleinige Domäne der öffentlichen Hand? Hier setzte das DFG-geförderte Projekt »STARS – Stadträume in Spannungsfeldern« an. Schnell wurde deutlich: Je nach Stadt und Projekt sind es durchaus viele verschiedene Akteure, die sich Rechte und Pflichten in öffentlich zugänglichen Räumen teilen, die für Bau, Pflege und Unterhaltung sorgen. 

 

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