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Klaus SelleBürgerengagement und Bürgerorientierung
in Quartier und Stadt. Von der Ausnahme zur Regel?
»Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement werden in jüngerer Zeit allenthalben propagiert, ja gelegentlich geradezu eingefordert. Aber Programme und Bekenntnisse stimmen vielfach nicht mit den Realitäten in den Quartieren und Städten überein. Zwischen Sonntagsrede und Alltagshandeln klaffen, wie bereits beschrieben (Selle 2006) beschrieben, vielfach auseinander.
Wer über das Beschreiben (und Beklagen) dieser Situation hinaus kommen will, wird nach Wegen zu suchen haben, die von den durchaus vorhandenen positiven Einzelfällen zum Alltagshandeln führen. ...«
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